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Mach doch mal Blau

Die Kampagne für Blaubeeren aus Chile beschreitet neue Wege.

Die Zukunft des Handels und des Konsums liegt in den Händen der kommenden Generationen. Aber gerade die Jüngeren verzehren immer weniger Obst und Gemüse. Dieser Status war ausschlaggebend für ASOEX (Exportverband Chile) seine Kommunikation in Richtung Konsumenten neu zu überdenken. Es galt die Frage zu beantworten, wie man jüngere Verbraucher und über welche Medien besser und effektiver erreichen kann? Ein Ergebnis im Rahmen der aktuellen Blaubeeren Kampagne ist die Kooperation mit der Business App „Kochmamsell“ mit dem klaren Fokus auf die Zielgruppe Generation Y. Als Nachfolger der Generation X / Golf setzt sich die Generation Y vornehmlich aus den zwischen 1980 und 1996 geborenen zusammen.

Was ist einzigartig an der Generation Y?

Der signifikante und entscheidende Unterschied ist die intensive und regelmäßige Nutzung moderner Technologien, also Internet, Soziale Medien, App’s, M-Commerce etc.. Über 60% haben ein Smartphone; der durchschnittliche User hat 25 – 30 Apps installiert, 2 – 3 davon aus den Bereichen essen & trinken, Kochen, Rezepte. Vor allem die Einkaufsentscheider treffen ihre tägliche Auswahl beim Einkaufen immer öfter über das Smartphone. Und – neben der Generation Y setzt sich die mobile Technologie zunehmend auch bei den ‚älteren‘ Generationen durch. Das Smartphone wird künftig das Bindeglied zwischen Handel, Konsument und Marke sein. Hier trifft also Produkt auf Zielgruppe!

Christian Carvajal, Export Manager bei ASOEX „Es war eine wegweisende Entscheidung, dieses Jahr mit den Blaubeeren die ausgetretenen Pfade der Kommunikation zu verlassen. Wir sind gespannt, aber auch zuversichtlich, dass wir uns auf diese Art und Weise gut für die Zukunft aufgestellt haben.“

 

Gemeinsam mit der Kochmamsell werden eine Reihe von Leistungen realisiert:

Zwischen Januar und März 2015 werden pro Monat rund 120 speziell entwickelte Blaubeer-Rezepte in das tägliche Angebot auf der App integriert – von süß bis salzig. Immer unter der Maßgabe: möglichst ebenso einfach wie kreativ zu sein, um so die Möglichkeiten aufzuzeigen, was sich mit Blaubeeren, neben den bekannten Rezepten, schmackhaftes zubereiten lässt.

Auf einer eigens eingerichteten mobilen Website für die Blaubeeren aus Chile kann der User / Konsument Rezepte abrufen, mehr über die Blaubeeren erfahren und am Gewinnspiel teilnehmen (u.a. 1 iPad). Weiterhin werden die Blaubeeren auf der Facebook Seite der Kochmamsell gefeatured, sowie im Blog und in Instagram.

Parallel dazu nutzen die Blaubeeren zusammen mit der Kochmamsell noch redaktionelle Umfelder in den Obst & Gemüse Magazinen von real,- und REWE Dortmund.

 

ASOEX

ASOEX ist der Verband der Fruchtexportindustrie Chiles. Der Verband koordiniert die Export-sowie Kommunikationsaktivitäten der einzelnen Produktbereiche. Europa speziell Deutschland ist eines der wichtigsten Lieferländer für Chile.

 

Die Kochmamsell

Die Kochmamsell ist ein unabhängiges, redaktionelles Empfehlungssystem. Die Gratis App beantwortet dem User die Frage: Was koche ich heute? einfach und kreativ. In der Kochmamsell sind aktuell alle großen deutschen Lebensmittelketten gelistet. Pro Laden und pro Tag kann sich der User 3 saisonale, tagesaktuelle Rezepte mit den jeweiligen Einkaufslisten, inkl. Angeboten und der Kochanleitung aufrufen.

Aktuell hat die Kochmamsell rund 200.000 Downloads, an die 80.000 returning user und an die 700.000 Pageviews

9.1.15 13:32


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Das Pflegeheim Haus Don Bosco in Konstanz zur besten Sendezeit im Fernsehen

Einrichtung wurde 2013 von Fernsehlotterie mit 500.000 Euro gefördert / Vorstellung im Rahmen der Gewinnzahlen-Präsentation in der ARD    

Hamburg, 08.01.2015. Am kommenden Sonntag (11. Januar) um 18:49 Uhr und 19:59 Uhr werden viele Augenpaare insbesondere in Konstanz gespannt auf den Fernseher gerichtet sein – denn dann spielt das Caritas-Pflegeheim Haus Don Bosco eine Hauptrolle bei der Gewinnzahlen-Bekanntgabe der Deutschen Fernsehlotterie in der ARD.

Das Haus Don Bosco bietet ein Zuhause für Menschen mit Demenz und deren Angehörige. Das Betreuungskonzept orientiert sich am einzelnen Men-schen und bezieht die Angehörigen intensiv mit ein. Die Caritas Konstanz will Menschen mit einer dementiellen Erkrankung ein neues Zuhause geben. Mit Professionalität, Engagement und Herzlichkeit wird hier ein würdevolles Leben der Bewohner ermöglicht, das in überschaubaren Hausgemeinschaften Sicherheit bietet und weitergehend eine häusliche Situation der Geborgenheit nachempfindet.

Das bestehende Gebäude wurde dank der Förderung durch die Fernsehlotterie durch einen Neubau erweitert. Dort wohnen, leben und kochen pflegebedürftige Menschen in familiären Hausgemeinschaften mit großen, hellen Aufenthaltsräumen. Die Einzelzimmer sind mit eigenem Bad und speziellen Möbeln ausgestattet, die die Bewohnerinnen und Bewohner durch eigene Erinnerungsstücke ergänzen können.

Am kommenden Sonntag werden die Gewinnzahlen der Fernsehlotterie von Andreas Hoffmann präsentiert, dem Geschäftsführer des Pflegeheims Haus Don Bosco.  Bei der Vorstellung der Einrichtung kommen auch die Bewohner selbst zu Wort.

„Indem wir unsere Gewinnzahlen von Menschen aus den von uns geförder-ten Einrichtungen präsentieren lassen, stellen wir noch mehr in den Vorder-grund, was wir schon seit über 50 Jahren tun: möglichst vielen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen“, so Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie. „Der größte Dank geht dabei an unsere Mitspieler, die dies durch ihren Loskauf überhaupt erst möglich machen.“

Mindestens 30 Prozent der Einnahmen aus dem Losverkauf der Fernsehlotterie fließen über die Stiftung Deutsches Hilfswerk direkt in soziale Projekte und Einrichtungen in ganz Deutschland. Im Jahr 2014 unterstützte die älteste Soziallotterie Deutschlands 252 gemeinnützige Projekte zugunsten hilfebedürftiger Kinder, Senioren sowie kranker und behinderter Menschen mit rund 45,5 Millionen Euro. Allein in Thüringen wurden zehn Hilfsprojekte mit über 1,9 Millionen Euro gefördert. Die Deutsche Fernsehlotterie erzielte von 1956 bis heute einen karitativen Zweckertrag von rund als 1,7 Mrd. Euro und konnte damit rund 7.300 Hilfsprojekte fördern.

9.1.15 13:31


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